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Kicker-Kameraden.

Als Planungshilfe für die Stadtliga 2011 bitten wir alle tünnes Kicker an der folgenden Terminabfrage teilzunehmen. Kostet 1 Minute. Bringt Planungssicherheit.
Hannes hat die Termine und Eckdaten bereits durchgegeben und per Mail Zusagen gebeten. Wie immer leider mit mäßigem Erfolg.
Wir haben dieses Jahr nur 4 Spiele, nämlich am 21. und 28. Mai sowie am 2. und 16 Juli. Der Sieger wird im Gruppenmodus ausgespielt. Es gibt keine K-O-Runden!
Wirklich überschaubar vom Aufwand. Und deutlich im positiven Bereich bezüglich Spaß-Zeit-Faktor.
Details, News und Ergebnisse gibt es wie immer auf der Stadtliga Website unter http://www.stadtliga-stuttgart.de/

Wir wollen nicht wieder wochenlang um einzelne Kicker betteln und am liebsten wollen wir mit dem tünnes Kader um die Meisterschaft kämpfen. Ob das an allen 4 Terminen machbar ist, soll die Umfrage beantworten: An welchen Terminen könne wir locker eine Mannschaft stellen, wann müssen wir unser Fußballer-Netzwerk anschmeißen, um den Kader mit Gastarbeitern aufzustocken. Bitte checkt kurz eure Termine  und macht eure Kreuzchen. Mehrfachantworten sind möglich, logisch. Um seriöse und verbindliche Abstimmung wird gebeten.

Ende gut, vieles gut.
In aller erster Linie hat es schlicht wieder Spaß gemacht.
Und wir konnten den 3. Platz gegen 98elf ergattern.
Der Reihe nach.

Fast verdurstet in der Vorrunde

In unserer Vierer-Vorrundengruppe reichte es nur zum enttäuschenden 3. Platz. Einem hübschen Pflichtsieg gegen die blauen Katzen folgten zwei Niederlagen. Eine schmerzhafte mit 2:3 – nach solider 2:0 Führung – gegen unsere Freunde von 98elf und eine lausige mit 5:2 gegen den ASV, immerhin der spätere Meister 2010. Beiden Niederlagen gemein war die taktische Unreife in entscheidenden Spielphasen trotz reifem Alter, die extreme Hitze in Kombination mit einem kleinen Kader, die Angst vor dem Tor und im Tor aufgrund – ich selbst musste einmal kurzfrsitig zwischen den Balken aushelfen und hätte von 5 Buden gerne auch mal einen halten dürfen – und die üblichen kurzfristigen Verletzungsausfälle beim Warmbolzen oder nach erstem Feindkontakt.

Daraus sollten wir endlich mal lernen, das wiederkehrende Dilemma der Mannschaftsstärke einplanen und nächstes Jahr den Kader pro Spieltag vergrößern, um nicht wieder am Ende mit 11 Mann gegen 18 Gegner in der Hitzeschlacht hintenraus immer zu verdursten. Jährlich grüßt das Murmeltier.

Finalspiele mit Sonne und Schatten

Als Drittplatzierter bekamen wir den Zweitplatzierten der anderen Gruppe vor die Flinte: die strammen Pumas. Und siehe da, ein souveräner 5:1 Sieg, mit erdrückender Spieldominanz, viel Ballbesitz und anständiger Torausbeute. Fast wie früher. Trotz Außentemperatur von über 40 Grad in der Sonne.

Natürlich sind die Ergebnisse auch eine logische Folge der Kadergröße und Qualität, die logischerweise nicht in jedem Spiel gleich ist. Aber das ist beim Gegner ähnlich und eines der spannenden Elemente der Liga. Denn mittlerweile kann jeder jeden mal – falls ihr wisst wie ich es meine.

Ähnliches nur deutlicher habe ich mir dann als Schiedsrichter im nachfolgenden Spiel 98elf vs. One Taste von den Erstgenannten anhören dürfen. Schieber und Geschmäckle waren da noch Komplimente. Musste dann sogar einen Sportkamerad vom Feld verweisen. Nicht schön! Macht nicht wirklich immer Spaß die Pfeiffe zu spielen. Am Ende ist dann 98elf nach Elferschießen durchgekommen. Und man sieht sich ja immer mehrmals inder Stadtliga!

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Liebe Sportkameraden.

Wie jedes Jahr ist nach der Saison vor der Saison. Jetzt sind die Eindrücke noch frisch und Relevanz erscheint groß.

Die Gretchenfrage lautet: Gehen wir bei der Stadtliga Stuttgart 2011 wieder an den Start oder nicht. Die Mehrheit ist im Vorfeld immer dafür und dabei – so das gefühlte Gefühl. Im Liga-Alltag wird dann aber die voreilige Zustimmung zur Verstimmung bei Trainer- und Betreuerstab – mangels Männermasse.

Jetzt wollen wir Ergebnisse als Entscheidungsgrundlage. Bitte nehmt euch fünf Minuten und nehmt teil an folgender Umfrage. Seid ehrlich und redlich. Die Umfrage ist anonym. Die Ergebnisse sind dafür transparent. Ich bin gespannt wie ein Schnitzel.

Bitte. Danke. Gruß.

Es ist passiert. Und nicht mehr zu ändern. Und auch nicht so schlimm. Was war geschehen?

Mit 2:3 (1:0) haben wir letzten Samstag gegen 98elf unser 2. Gruppenspiel verloren. Der Gruppensieg ist damit unerreichbar – der direkte Vergleich lässt grüßen -, die Qualifikation für das Halbfinale (spielen die Gruppenzeiten und -dritten gegeneinander aus) immerhin sicher. Genauso sicher wie der Halbfinalgegner: Team Sportfreunde (formally known as Barcode). Dem Favoriten wären wir gerne aus dem Weg gegangen und erst im Finale begegnet. Hätte meine Oma einen Pimmel, dann wär sie mein Opa.

Dabei fing der Nachmittag ganz sonnig an. Wir hatten das Spiel unter Kontrolle, machten die Räume eng und hielten solide dagegen – gegen aggressive und hochmotivierte Gegner. Die bessere Spielanlage setze sich durch. Eine schöne Kombination über Michl und Benny schloss Zurse mit einem hübschen Flugkopfball zur Führung ab. Danach wenige dafür ausgezeichnete Chancen auf beiden Seiten (z. B. setzt setzt Hannes Kopfball aus kurzer Distanz am Tor vorbei und Benny vergibt gute Schussgelegenheiten, während 98elf 2 mal unser Gestänge prüft). Insgesamt eine flotte Partie mit dem schöneren Sommerfußball und der besseren Taktik von tünnes. Einziges Manko: wir machen das Spiel nicht eng genug, zwischen Libero Klotz und dem Sturm um Hannes, Benny und Michl klaffen beängstigend große Löcher. Das ksotet Kraft und Nerven.

Die Halbzeitsprache ist unaufgeregt knapp, wie der Vorsprung selbst.

Die 2. Hälfte zeigt schnell, dass 98elf gewillt ist, das Spiel zu drehen. Diesen Willen kann das wunderbare 2:0 – Günne knallt einen Queraschläger aus 20 Metern halbrechter Postion ins Linke Toreck – nur einige Minuten abwenden. Im Gefühl eines sicheren Sieges, werden die Löcher zwischen den Manschaftsteilen größer und die Laufwege weiter. Zwei, drei beste Einschussgelegenheiten lassen wir liegen während der Gegner kämpferisch eine Schippe drauf legt. Der Anschluss fällt in der 70. Minute nach einem Eckball. Den verwaisten Ball findet der Gegner schneller und stupfelt aus 5 Metern zum Anschluss. Jetzt ist die Zeit gekommen, sich italienisch und dem Alter entsprechend in die eigene Häfte einzunisten und taktisch-technisch versierten Opa-Fußball zu präsentieren: kompakt und eng von Abwehr bis Sturm, Kurzpassspiel, im richtigen Moment sticheln und die Kollegen Benny K. oder Michael R. auf Torreise schicken. Fußball der Version 1.0.

Wir haben es nicht getan, und das ist das Ärgerlichste an dieser Niederlage. Auf dem Feld hat kaum einer konstrukitve Kommandas gegeben und vorallem wie so oft keiner welche angenommen. Ansagen wurden persönlich und oder gar nicht angenommen. So haben wir in der 2. Häfte taktisch wie ein Haufen zusammengewürfelter Schuljungen gespielt, konnten den stark aufdrehenden 98elfern nicht mehr den Rückenwind abdrehen, haben nach 2 Standards zwei weitere billige Treffer zugelassen, dazu noch selbst zwei, drei eigene Hochkaräter ausgelassen. Und fertig war die dann insgesamt verdiente Niederlage.

Die meisten haben starken Einsatz geliefert und viele gar gut gespielt, und Chancen lassen wir sonst auch auf der Strecke. Der Gegner ist mindestens genauso gebrechlich und mit ähnlich bescheidener Fitness gesegnet. An Cleverness, taktischem Gespühr und Robustheit im Zweikampf hat es aber gemangelt, so hat nicht das größere spielerische Potential, sondern die ausgeprägtere Leidenschaft von 98elf gesiegt.
Glückwunsch an den Gegner. Asche auf unser Haupt.

Das Positive daran: Wir können es besser – auch mit vergleichbarer Aufstellung und Einsatz.
Und wir schmollen lange nicht mehr so ausgiebig wie früher. Mund abputzen, Panini Bildchen tauschen, über die WM philosophieren, Freundschaftliches austauschen und die neue Leichtigkeit der Niederlage genießen, ist angesagt, garniert mit Hofpen und Malz.
Eine ehrenwerte neue Charakteristik von tünnes – nach vielen erfolgreichen Jahren logisch.
Aber das tünnes Siegergen ist immer noch in uns. Lasst es uns im nächsten Spiel wieder durchschlagen. Der dezente Siegestaumel ist nämlich auch ein ganz hübsches Gefühl und ein ehrenwertes Ziel.

Blogwart Klingler

Die Katzen besiegt, die Punkte im Sack. Ergebnis: 5:0 gegen les Chattes Bleues.

Wir haben am Samstagnachmittag im Feuerbacher Tal gegen les Chattes Bleues unsere ersten drei Punkte der Statdliga-Saison 2010 eingefahren haben. Wir, das waren: Bernd Schumacher, Christian Klotz, Jan Renz, Dominik (Kumpel von Till), Jan Honolka, Miroslav Svoboda, Christoph Fischer, Hannes Kurz, Till Bonhöfer, Robin Jotter, Jörg Merker, Wolfgang Selje, Eric Biedemann.
Tip top und Danke Kameraden!

tünnes Siegermannschaft gegen Les Chattes Bleues (29. Mai 2010): Kameraden v. o. l.: Christoph "Ich behalt die Kirsche", Miro "der Karparten-Maradonna", Bernd "die graue Katze aus Sillenbuch", Wolfgang "Forever Kempes", Jan "Junior", Hannes "Sturmtank Buffy", Dominik (Kumpel von Till); (v.u.l) Christian "Leichtfuß Herget", Jan "der Bayern-Doc", Merker "der Ältere", Eric "der Dauerblocker", Robin "der Wirbelsturm im Wasserglas" und Till "die Marathon-Dampflok"

tünnes Siegermannschaft gegen Les Chattes Bleues (29. Mai 2010): Kameraden v. o. l.: Christoph "Ich behalt die Kirsche", Miro "der Karparten-Maradonna", Bernd "die graue Katze aus Sillenbuch", Wolfgang "Forever Kempes", Jan "Junior", Hannes "Sturmtank Buffy", Dominik (Kumpel von Till); (v.u.l) Christian "Leichtfuß Herget", Jan "der Bayern-Doc", Merker "der Ältere", Eric "der Dauerblocker", Robin "der Wirbelsturm im Wasserglas" und Till "die Marathon-Dampflok"

Robin van Jotter erlebt seinen 3. Frühling und markierte 4 Treffer. Merker der Älterer traf ebenfalls ins Blaue.  Den formschönen Flugkopfball aus kurzer Distanz zur Führung nach feinem Flankenfreistoß von Veteran Kempes (ca. 18 Minute) und den listigen Lupfer aus 20 Metern über den voreiligen Torwächter nach einer halben Stunden – jeweils von Sturmluftikuss Jotter – durfte ich noch live und in Farbe bestaunen. Beim Stande von 2:0 musste ich dann vom Acker. Die weiteren Treffer, die Vorarbeiten und Kuriosiäten können die Aktiven gerne selbst beschreiben.

Auf der Lauer, auf dem Rasen, steht ein kleiner Torjäger . . . Der vierfache Röbse lauert in der Tiefe des Raumes!

Auf der Lauer, auf dem Rasen, steht ein kleiner Torjäger . . . Der vierfache Röbse lauert in der Tiefe des Raumes!

Ich habe jedenfalls von Anfang an eine sehr engagierte tünnes Mannschaft gesehen, die natürlich in dieser Zusammensetzung anfangs etwas mit der Abstimmung zu kämpfen hatte. Aber gegen die stark verbesserten Franzosen hat tünnes die Feldvorteile und die eigenen fußballerischen Möglichkeiten auch in Tore umgemünzt.

tünnes Nachwuchs und Fangemeinde

tünnes Nachwuchs und Fangemeinde

Damit übernehmen wir erstmal die Führung in Gruppe 2.
Näschter Spieltag ist der 12. Juni.
Da treten wir um 14 Uhr im Tradiotionsduell gegen 98elf an. Die haben im Nachholspiel unter der Woche les Chattes Bleues mit 2:1 niedergerungen und am Samstag gegen unseren dritten Gruppengegner ASV 2:4 verloren.
Da geht was in der Gruppe: http://www.stadtliga-stuttgart.de/2010-season.html (siehe auch Sport-Links)

Und hat es hat doch Spaß gemacht auf dem großen Feld!?

Trainer Hannes war am Samstag noch etwas geschockt ob der beinharten Kaderzusammenstellung und schloss ähnliches für die weiteren Spiele aus. Wie das Stadtliga-Teammagament konkret weitergeht, folgt in Kürze. Definitiv werden wir bzw. Hannes nicht gefühlte 100 Anrufe tätigen und dem Fußballvolk die Füße küssen – für eine Zusage.

Schöne Tach, schöne Woche.

Blogwart Klingler

Kameraden.

Die Stadtliga startet für tünnes am Samstag um 17 Uhr im Feuerbacher Tal gegen les Chattes Bleus. Einst wegen friedfertigem Schmuseball als Streichelzoo und Punktelieferant der Liga beliebt, sind die französischen Kätzchen scheinbar zu echten Kater mutiert. Im ersten Gruppenspiel gegen 98elf unterlagen sie knapp mit 1:2. Wir sind gewarnt! Dennoch: ein Sieg ist Pflicht auf dem Weg ins Halbfinale. Denn das ist wieder unser Saisonziel. Vom 8. Titel wollen wir vorerst nur träumen. Und Traumtänzer haben wir ohnehin keine. Alles zur Stadtliga erfahrt Ihr wie immer kurz und schmerzfrei unter http://www.stadtliga-stuttgart.de/2010-season.html (siehe auchSport-Links im Sideboard)

Noch ein Appell an alle tünnes Sportkameraden: Hannes hat mal wieder nur mit extrem viel Engagement eine Truppe zusammen stellen können. Danke an alle, die sich gemeldet haben und natürlich an alle, die versuchen die Punkte zu erkämpfen. Das Auftaktteam ist einmalig – bisher vor allem in der Zusammensetzung.  Einmalig bleibt hoffentlich die Zurückhaltung zu den zahlreichen Aufrufen und Anfragen. Ja, wir haben einige verletzte Kameraden, manche sind im Urlaub oder verhindert. Kein Thema. Entschuldigungen werden moralfrei angenommen. Geschenkt. Was aber miese Laune macht, ist der ordentliche Prozentsatz an Kameraden, die sich unerschrocken einfach gar nicht melden und traditionell dann fehlen, wenn Männer gebraucht werden. Denn wer zu tünnes gehört, hat nicht die Verpflichtung immer und überall zu spielen oder dabei zu sein, aber die Verpflichtung sich zu melden: Ja, nein, vielleicht. Per Mail, Anruf oder Kommentar – ab sofort auf diesem Block. Das ist Pflicht. Mann hat sich nämlich bei tünnes informell verpflichtet, auch Verantwortung für tünnes zu übernehmen: mit Engagement für die Gemeinschaft, zwischenmenschlich, organisatorisch und sportlich. Mal mehr mal weniger. Vielleicht hätten wir das mal früher sagen müssen. Wir wollen Hannes nicht vor jedem Spiel 100 Telefonate quer durch die erweiterte tünnes Telefonliste zu muten. Bitte. Danke.

Außerdem hat ein nahe hundertprozentiger Anteil von uns zur Stadtligateilnahme 2010 leidenschaftlich ja gesagt. Das war die Grundlage unserer Zusage. Und die Kameraden sind jetzt die Grundlage einer sportlich erfolgreichen und für alle vergnüglichen Stadtliga-Saison. Hals und Beinbruch. Und Armbruch, Herr Schumacher.

Blogwart Klingler

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