Verehrte Kameraden,

der Termin steht bereits seit Wochen in Stein gemeiselt: 22.12.2012.
Und hier ist die Einladung und der Link zur Örtlichkeit: Takeshii’s Vietnamese Cuisine in der Esslingerstraße am Charlottenplatz.

 

Apropos: Wer kennt noch die sinnfreie Spielshow „Takeshis Castle“ aus den 80-ern und 90-ern auf DSF? Keine Sorge, damit hat unsere sinnliches asiatische Restaurant nichts am Hut.

Jetzt bitten wir um eure Zusagen bis 15. Dezember.

Antworten könnt ihr auf allen Kanälen, also hier im Blog, auf unserer neuen tünnes Facebook-Seite, per Mail an klingler.martin@web.de oder mobil bei mir, Marko oder Till.

Und wer tatsächlich wichtigeres am 22. Dezember auf dem Programm hat, den bitte ich um krurze Absage.

Sinnliche Vorweihnachtszeit!

Nach dem Kicker Managerspiel ist vor dem Kicker Managerspiel.

Heute startet das Managerspiel 2011/2012.
Am 5. August um 20 Uhr müssen unsere Mannschaften stehen, denn um 20.30 wird die Saison 11/12 mit dem Spiel BVB – HSV eröffnet.

Also kauft rechtzeitig eure Männer zusammen und loggt euch ein in die tünnes Kicker Managerliga.
Für alle Neulinge: Anmelden. Mannschaft zusammenstellen. Managerliga „tünnes2011/2012“ beitreten. Ist alles ausführlich beschrieben unter http://www.kicker.de/games/interactive/startseite/gamesstartseite.html. Wir spielen wie immer die Interactive Variante. Ein paar der tünnes Kameraden vermissen wir schon seit Jahren im Managerspiel. Also traut euch, zeigt Charakter und stellt euch dem Spaß-Wettbewerb.

Dem Gewinner winken wie immer Ehre, Ruhm und Ansehen von den tünnes Fußballexperten, die Platzierten dürfen mit Spott und Sprüchen rechnen – mehr oder minder, je nach Selbstanspruch und Abschlusstabellenposition.

König Konrad kanzelt Kollegen: Jungmanager Konrad Klotz ist Meister 2011 und mehrfacher Rekordhalter

Konrad Klotz ist nicht nur der jüngste tünnes Managerliga-Meister aller Zeiten, er hat auch noch die Rekordpunktzahl 1.362 eingespielt und sich als erstes tünnes Mitglied unter die besten 2000 geschossen – bei über 200.000 Teilnehmern. Maximum Respekt und Glückwunsch von der Kollegenschaft. Da er letztes Jahr in seiner Debütsaison als 19. von 22. einlief, mit saumäßigen 768 Punkten auf Gesamtplatz 135.063, muss man heuer von einem Kometenaufstieg zum König Konrad sprechen. Schon nach wenigen Spieltagen war er im Spitzenfeld, dann grüßte er von der Kanzel, aus der er sich nicht mehr vertreiben ließ. Aber jetzt kommt seine schwierigste Saison. Er muss beweisen, dass die Meisterschaft ein Geniestreich und kein Überraschungsei war. Die Jagd auf König Konrad ist eröffnet.

Von Platzierten und Platzhirschen

Insgesamt schafften es wie 2010 genau 9 Manager über die magische 1.000 Punkte, bei 18 Teilnehmern gegenüber 22 in der Vorsaison.
Wir gratulieren Till Bohnhöfer zum 2. Platz mit ganz starken 1.220 Punten und einem Gesamtrang unter den besten 10.000 der Nation. Letztes Jahr hatte er es  mit 860 Pkt. nicht unter die besten 100.000 geschafft. Ebenfalls ein Raketenaufstieg. Dagegen ist der Vorjahresmeister Seemann seit Jahren in der Spitzengruppe zuhause. Dieses Jahr platziert er sich auf Platz 3, einen Platz vor Axel Wahner, den Seemann in der Vorsaison mit legendären 4 Punkten Vorsprung zum knappsten Vizemeister machte. Beide sind deshalb für 2011/12 erneut zum Favoritenkreis zu zählen. Chrissi Schuhmacher knackt erneut die 1.000 Punkte und belegt nach Platz 6 in 2010 dieses Jahr einen noch stärkern 5. Platz.

Danach folgen unauffällig die Fußballmänner von der Sportredaktion, Peter Stolterfoht und Marko Schumacher, die meine Wenigkeit freundlich in die Zange nehmen. Martina Seemann ist dann die letzte mit über 1.000 Punkten. Im unteren Mittelfeld tummeln sich nette, in Sachen Managerspiel nichtsagende Kameraden wie Sepp Spinner, der Holzmogul, oder Steffen Merker, die es bisher in keiner Saison schafften nachhaltig im Vorderfeld Furore zu machen. Mittendrin statt nur dabei sind Gert Hofmann und Gunther Schmidt, immerhin zwei Ex-Meister und Alt-Internationale. Ebenso wie Herr Herr Barth, der sich denselben immer noch drehen wird. Denn ein 15. tünnes Platz und Gesamtplatz 130.558 haben wir selten vom dritten des Vorjahres und vom Ex-Meister gesehen.

Dagegen grüßen unsere letzten drei Kicker ManagerkameradInnen wie die Murmeltiere. Jörg Merker ackert sich vom vorletzten Platz in 2010 mit 637 auf den drittetzten mit 684 Punkten vor. Ganze Arbeit. Junior Jan Renz schafft dagegen diesmal nicht die 600er-Marke und beendet die Meisterschaft auf dem 17. Platz und kurz vor der 200.000 Grenze. Glückwunsch. Frau Waidelich glänzt mit unbändiger Konstanz und schafft erneut den letzten Platz mit noch weniger Punkten (515) als im Vorjahr (553), dafür auf Gesamtplatz 192.795, nachdem sie 2010 den Bodensatz mit Platz 200.974 gekratzt hatte. Das Gute daran, sieht hat viel Potential – nach oben. Und Kollegen Renz, Merker und Co. haben immer ernsthafte Konkurrenz für den letzten Platz.

Jetzt hoffe ich als Liga-Manager wieder alle Stamm-Mannschaften in der Liga begrüßen zu dürfen, die Einladungen sind verschickt. Und ich rechne mit dem einen oder anderen Neuzugang.
Außerdem fehlen mir für die Ahnentafel immer noch sachdienliche Hinweise. Die Meister der Jahre 2003 – 2006 sowie 2000 und 2001 sind immer noch unbekannt. Nach meiner Erinnerung haben Manager Schumacher, Barth und Wahner die Meisterschaft bereits gewonnen, tauchen aber nicht im Tableau auf. Bitte dringen Indizien und Beweise liefern.

Meister:
2011 Konrad Klotz
2010 Björn Seemann
2009 Gert Hofmann
2008 Björn Seemann
2007 Gunther Schmid
2006 – 2003 ????
2002 Martin Klingler
2001 – 2000 ??

Wurst & Fleisch hieß der letzte Testkandidat: Wir haben gekostet, beim 5. tünnes Lokaltermin am 6. Mai. Was für ein satter Name. Das Kleinod sitzt am Rotebühlplatz, direkt neben der Langen Theke. What a Nachbarschaft, was ein Kontrast. Bar, Club, City-Kneipe mit Draußensitzgelegenheit. Tip top Bedienungscrew – vom Style bis zur Sohle. Draußen gibt es billige Biergartentische und sensationelle Kanonenschläge (San Miguel Literflaschen). An der Bar eine illustre Mischung von Afterworkis bis Nachtschwärmer im Aufwärmmodus. Über die rundgeschwungene Freitreppe gelangt man ins maisonette Obergeschoss und landet vor der Bar, auf dem Dancefloor. DJ war eine Jane, Musik war elektrisch und elektrisierend. Das Publikum facettenreich und durchaus unsere Zielgruppe.  Alles sehr eigenwillig und sehr charmant und lässig. Ein Laden ganz nach tünnes Philosophie. Trinken, tratschen, turteln und tanzen. Alles ist möglich! Ähnliche Anfangsgeschichte wie im Rohbau. Der Laden ist temporär – das Haus steht zur Sanierung an. Und die temporären waren in Stuttgart immer vorne mit dabei.

Ob Wurst & Fleisch das auf Dauer gelingt, weiß nur der Wind. Ob der Laden unseren sehr starken Eindruck beim nächsten Besuch bestätigen kann? Lasst es uns bald mal testen, ob die Bewertung an unserer Laune, am launischen Literbier oder der funky DJane oder tatsächlich am Gesamtkunstwerk „Wurst & Fleisch“ lag. Der Name ist eher kunstfrei enstanden. Die Macher haben eine Leuchtreklame mit ebendieser Aufschrift ergattert. Hat! Nächster Lokaltermin ist am 3. Juni, nach Adam Riese und Jahreskalender übermorgen. Till wird wie immer kurzfristig zum Lokaltermin aufrufen. Auch das hat bereits Tradition. Ich liebe es!

Kicker-Kameraden.

Als Planungshilfe für die Stadtliga 2011 bitten wir alle tünnes Kicker an der folgenden Terminabfrage teilzunehmen. Kostet 1 Minute. Bringt Planungssicherheit.
Hannes hat die Termine und Eckdaten bereits durchgegeben und per Mail Zusagen gebeten. Wie immer leider mit mäßigem Erfolg.
Wir haben dieses Jahr nur 4 Spiele, nämlich am 21. und 28. Mai sowie am 2. und 16 Juli. Der Sieger wird im Gruppenmodus ausgespielt. Es gibt keine K-O-Runden!
Wirklich überschaubar vom Aufwand. Und deutlich im positiven Bereich bezüglich Spaß-Zeit-Faktor.
Details, News und Ergebnisse gibt es wie immer auf der Stadtliga Website unter http://www.stadtliga-stuttgart.de/

Wir wollen nicht wieder wochenlang um einzelne Kicker betteln und am liebsten wollen wir mit dem tünnes Kader um die Meisterschaft kämpfen. Ob das an allen 4 Terminen machbar ist, soll die Umfrage beantworten: An welchen Terminen könne wir locker eine Mannschaft stellen, wann müssen wir unser Fußballer-Netzwerk anschmeißen, um den Kader mit Gastarbeitern aufzustocken. Bitte checkt kurz eure Termine  und macht eure Kreuzchen. Mehrfachantworten sind möglich, logisch. Um seriöse und verbindliche Abstimmung wird gebeten.

Mahlzeit allerseits.

Der letzte tünnes Lokaltermin fiel auf den Spaßfreitag am 1. April. Moto: tünnes gastiert im Gasthof! Die Wahl war kein Scherz, sondern ganz ehrlich: Alten Hupe in Heslach. Rostbraten mit Röstkartoffeln und Salatteller für simple 14,90 – so die schwäbische Benchmark.

Aber vor der Bewertung kündige ich Frischfleisch an. Das gibt es morgen, am Freitag, 6. Mai 2011, ab 20.30 in der Bar „Wurst und Fleisch“ am Rotebühlplatz 9. Da steigt der tünnes Lokaltermin Seriennummer 04.2011. Bitte reichlich reinschauen und gerne vorher hier anmelden oder an Gastrokenner Till ein Zeichen senden.

Alte Hupe? Klingt ur-gemütlich und schwäbisch. Und ist auch so: „schwäbische Preise und schwäbische Gastlichkeit“, so die Selbstanzeige auf der neuen Website unter http://www.alte-hupe.de/.

Und tünnes Volkes Meinung? Lecker Schwabenschmaus, Rentnertreff, Schoppenstube, ehrlich, gemütlich, okay, Kino, lustig, ordentlich, Besenwirtschaft, kann man, muss man aber nicht . . . So ein kleiner Querschnitt aus der Meinungskiste der tünnes Gemeinde. Und die war illuster: Sven mit Familie, Till mit Kindern, Comsi, Zursl, Junior und David, garaniert mit Rapha. Tip top.
Habe ich Aspekte oder Bewertungskriterien vergessen oder verdreht? Dann fühlt euch eingeladen per Kommentar zu ergänzen, korrigieren oder schlicht zu antworten.

Allen anderen bleibt der Rat: vorbeischauen, abschmecken und für die Kameradschaft Kommentar posten, ihr alten Hupen! Mahlzeit!

Neue Website der Alten Hupe: http://www.alte-hupe.de

Die tünnes Testgellschaft war an Größe überschaubar. Aber maßgeschneidert für die zwei Séparées, die wir beide zuerst heimgesucht haben, bevor wir uns auf das letzte Getränk an die Bar und auf den Dancefloor vorarbeiteten. Und als der Rhythmus dann langsam die Beine erreichte, nahmen wir eben diese in die Hand und entschwanden zur letzten Ausfahrt Heimat oder zum Mitternachtssnack. Ich danke Michel & Sonja, Dirk & Uli sowie Mauro für einen netten Umtrunk in neuer Umgebung.

Heute mache ich mir es mal ganz einfach und zitiere wörtlich aus der „Selbstdarstellung“ der Ha.bar – entommen von der Website unter www.habar.de:

Ha.bar – where night rocks!
Microclubbing in Stuttgart …
Nightlife, Party, Feiern und Entspannen – unkommerziell und auf fairem Preisniveau.
Behagliche und familiäre Atmosphäre im Herzen der City.
Ein historischer Gewölbekeller und gemütliche Nebenräume mit Sesseln und Sitzecken … eine der angesagtesten Szene-Bars, die die Atmosphäre der Micro-Clubs und Underground-Partys europäischer Metropolen wie Berlin, Paris und Barcelona nach Stuttgart bringt.

Ich persönlich kann das alles unterschreiben und bestätigen.
Wie sehen das die anderen Barbesucher? Freue mich auf Anmerkungen und Meinungen!

Und für alle, die runde Geburtstage und kanitge Lebenswendungen feiern wollen, die Ha.bar ist auch eine Miet.bar! Zitat: „Die ideale Location für Eure Geburtstage, privaten Partys, Junggesell(inn)en-Abschiede, Firmenfeiern, Cocktailabende etc.

Freue mich auf den nächsten Lokaltermin. Vorschläge können jederzeit gerne hier über die Kommentarfunktion eingereicht werden – oder einfach direkt an Kulturwart Till.

Blogwart Klingler

Die neueste tünnes Veranstaltungsreihe heißt: tünnes Lokaltermine.
Immer am 1. Freitag im Monat testen, prüfen oder checken wir eine Stuttgarter Lokalität: von der Bierpinte über die Weinstube bis zur Szenebar. Alles darf, nichts muss. Und jeder kann hier Vorschläge einbringen. Welche Kneipe wollt ihr mal in Sportskameradschaftsstärke heimsuchen. Welchen Club mit tünnes Tanzbeinen erobern? Raus mit der Sprache, her mit den Vorschlägen. Und im Anschluss wird es immer eine Bewertung im Blog geben, die dann natürlich hier im Dialog zur Diskussion und Geschmackseinordnung steht.

Bildquelle: Fischlabor

Jetzt zur ersten Rezension: Fischlabor, Ludwigstr. 36, Freitag 4.2.2011

Eine bunte tünnes Mischung von rund 15 Kameraden teilweise mit Damenbekleidung ist zum 1. Termin im Fischlabor angetreten.
Mein Fazit: Das Fischlabor hat kein Fisch und ist kein Labor. Die Namensgeschichte scheint kompliziert. Die Stadteilkneipe hinterm Feuersee dagegen ist sehr unkompliziert, sie ist nämlich schnuckelig und schnörkelig, plüschig und goldig. Kitsch, Plunder und Relief-Tapete machen das Fischlabor gemütlich und charmant. Die Inhaber Mike Hammelehle und Sonja Noppinger waren jahrelang in Oblomov und Mos Eisley aktiv. Für Raucher und Fußballschauer gibt es einen sehr sehr sehr anziehenden Nebenraum. Das Personl und Publikum ist aufmerksam und sympatisch und gemischt und gut, die Musik immer geschmeidig aus der Indie-Kiste – Stilrichtung Pop, -Rock und -Electro. Speise- und Getränkeauswahl sind überschaubar und zufriedenstellend. Weine und Bierchen süffig, die Gerichte schmecken gut, die Portionen sind aber ebenfalls überschaubar. Unsere Truppe hat sich vom Salat über Kässpätzle und Griechischer Käse mit Oliven bis zum Burger, dem Fischlabor-Klassiker, durch die Speisekarte gefuttert. Preis-Leistung passt!
(Nach dem Fischlabor hat eine kleine Delegation noch den Kellerclub getestet. Erfahrungsberichte dazu nur persönlich auf Anfrage. War ja außer Konkurrenz.)

Das Fischlabor hat sich im Thekentest als ganz unaufgeregtes, stilvolles und sympatisches Wohnstüberl präsentiert. Passend zum Plaudern, Versumpfen oder als Steilvorlage für einen willenlosen Abend. Soviel zum tünnes Lokaltermin Februar 2011.

Und morgen steht der nächste Lokaltermin auf dem Testprogramm: Kulturwart Till lädt unter der Rubrik „Barbesuch“ um 21 Uhr in die Ha.Bar, Torstr. 25 in 70173 Stuttgart. Details unter http://www.habar.de.

Wer ist am Start? Wer schreibt einen Erfahrungsbericht, einen Geschmackstest?

Image: FreeDigitalPhotos.net / Pixomar

Kameraden.

Neues Jahr, neue Serien, neues Glück.

Rückpass mit Vorwärtsdrall heißt ab sofort der tünnes Monatsbericht. Er schaut logischerweise zurück: Was war, was ging und was geht so gar nicht – rund um die tünnes Brüder-(und Schwestern-)schaft. Und natürlich blicken wir voraus: was kommt, was wird und was soll das überhaupt.
Wer mich rechtzeitig informiert und mit Infotainment füttert, der darf mit Berücksichtigung rechnen und muss keine Verfälschungen fürchten.

Ich werde Fragen, Behauptungen und manchmal Provokantes platzieren – immer in der Hoffnung auf und mit der Bitte um eure Anmerkungen, Ergänzungen, Beiträge und Klarstellungen. Dialog will ich! Auf gehts.

Die Kinderlein kamen . . . zur tünnes Weihnachtsfeier 2011
Das Jahr haben wir traditionell mit unsere Weihnachtsfeier abgeschlossen. Hat eigentlich jemand Fotos geschossen? Bitte subito an mich!
Wir waren zu Gast bei Rocco. Mein persönlicher Rückpass: Location mit guter Lage und gradliniger Einrichtung. Unaufdringliche Weihnachts-Atmo mit Kerzenlicht, trinkfreudige gute Stimmung – wie immer im tünnes Freundeskreis. Preis-Leistung Menü: ausbaufähig, trotz peniblem Briefing und eindringlicher Vorsorge. Das werden wir nächstes Jahr dann auch ausbauen – das Verhältnis! Miefiger Rocco, nettes Service-Personal, flauschiger Flokati-Hund. Schneeweißes Weihnachtswetter. Tip top Schneidebrett und eine tünnes Compilation, die es wie derart gemischt nicht gibt – mit Perlen und Kuriositäten! Mit ohne Programmpunkt. Und mit ohne manchem tünnes Stammspieler. Summasummarum: eine ganz arg nette Veranstaltung. Hatten schon legendärere Sausen – im Guten wie im Schlechten.
Eure Meinungen, Anmerkungen?

Wer hat sich eigentlich an den tünnes Holzbrettern und CDs im Übermaß bedient? Wie immer gilt: Jedes ungebundene Mitglied / Pärchen nur eine Geschenkgarnitur (1 BRETT + 1 CD). Rund 50 Bretter und CDs sind vom Hof – bei 55 Gästen. Das passt nicht. Die Selbstbedienung muss deshalb wieder abgeschafft werden. Wer hat noch keine Weihnachtsgeschenke erhalten? Wer will noch? Und wer will freiwillig für seine Kameraden seine Duplikate „anonym“ bei mir zurückgeben?

tünnes Traingsbetrieb:
Wie jedes Jahr im Januar, ist mancher hier und mancher da.  Nur dort fehlen sie dann halt. Im Training.
Ich setze mich bei diesem Trainingstyp ganz oben auf die Liste. Der Trainingsrhythmus muss sich erst wieder einstellen. Die Winterwetterkapriolen und der Jahresanfangselan im Job sind weitere Hemmschuhe, die sich aber traditionell schnell verziehen und ablaufen. Januar ist nicht aller Tage, der Rest und ich kommen wieder, keine Frage!
Weil ich selbst nur zwei bis drei mal im Dezember / Januar im Schnee gebubelt habe, bitte ich um Trainingsberichte der Trainingsweltmeister.

tünnes Kassensturz – Nici wird tünnes Privatier, Zursl tünnes Finanzchef
Nach 10 Jahren an der Finanzfront übergibt Nici die tünnes Kasse an den neuen tünnes CFO Martin Zursiedl.
Vielen Dank für den geschmeidigen Übergang. Nici danken wir für 10 Jahre Biss und Beharrlichkeit beim Eintreiben der Beiträge, maximale Sorgfalt beim Buchen und Begleichenden der Ausgaben und Auslagen sowie bei der Buchführung. Er hinterlässt eine astreine Finanzsituation. Als Gründungsmitglied hat er die finazielle Basis für den tünnes Spiel- und Kulturbetrieb geschaffen und von der Wiege bis heute gestaltet. Nach 10 Jahren wollte er nicht mehr für das Amt kandidieren und hat das Amt des Kassenwarts zum Ende des Jahres zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank, lieber Nici. Top Job! Jetzt freuen wir uns auf deine Gesellschaft als tünnes Privatier.

Und wir danken dir, lieber Martin Zursiedl, dass du die Kasse angenommen hast und dich in die Bigfoot-Fußspuren eines Nicolas Müller-Marcs waagst. Wir werden Zursl größtmögliche Unterstützung garantieren, und wir werden ihn feuern, wenn er der doppelten Belastung aus Mitglied der spotlichen Leitung und Finanzchef nicht gewachsen ist.

Aber die Gelegenheit ist günstig, um sich im tünnes Kameradschaftskreis als stilvoller und stringenter Eintreiber einen Namen zu machen: In Kürze gehen nämlich bei euch die Forderungen der Mitgliedsbeiträge 2011 ein.

tünnes Tratsch und Knatsch
Wer hat in dieser Rubrik etwas beizutragen?

Im „Stadion das Leiden schafft“ sind meist nicht mehr als 4 von 8 tünnes Kameraden anzutreffen, die sich dann gar teilweise durch die Eltern vertreten lassen. Dabei ist das Elend mittlerweile sehenswert, weil in dieser Ausprägung sicher sehr selten. Und es stellt sich schon Vorfreude auf die innere Reinigung des Vereins in der 2. Liga ein – wenn dann Söldner und Suppenkasper vom Hof gejagt werden.

Im kicker Managerspiel bahnt sich eine neue Ära an. Der Nachwuchs marschiert vorne weg – wie in der Bundesliga. Maximum Respekt an Nachwuchsmanager Konrad Klotz. Trotzdem werden wir dich bis zum  Ende ärgern und poltern.

Die Redakteursgemeinschaft Stolterfoht und Schumacher erwartet bekanntlich Nachwuchs – jeweils von der jeweiligen. Benny Kurz hat auch seinen zweiten Treffer gelandet. Und André Spider W. hält seinen kleinen Till bereits in den Armen.

Und sonst?

tünnes Termine: Heute 1. Station der Kneipentour Stuttgart im Fischlabor ab 19 Uhr
Jeden 1. Freitag im Monat trifft sich die tünnes Kameradschaft zum Kneipentest im Rahmen der Kneipentour Stuttgart. Heute ist der 1. Freitag im Februar. Die Kaschemme heißt: Fischlabor. Und ist in der Ludwigstraße 36 (Nähe Feuersee / Stuttgart-West). Trinkreiche Idee von Kutlur- und Saufwart Till B!? Der 1. Tipp kam von Benny Kurz. Weitere Vorschläge bei Till einreichen oder hier posten. Wer ist heute am Start?

Weitere Termine? Sportliche Leitung, was geht ganz konkret?

Sportlich
Blogwart Klingler

Die tünnes VfB-Dauerkarten-Gang findet sich bekanntlich nur noch selten geschlossen ein im VfB-Block 16a. Sinn und Motivation sind im Laufe der schnöden Vorrunde flöten gegangen. „Und jetzt der Bruno. Ob das eine gute Entscheidung war. Der ist doch schon zweimal gescheitert. Wieder eine Notlösung! Im nächsten heißen Herbst geht der wieder vom Hof. Und dann grüßt jährlich grüßt das VfB-Trainerkarussell.“ Diese Gedanken geistern zumindest mir im Kopf umher.

Beinflusst vor allem von der hemdsärmligen medialen Charakterstudie Labbadias, sind Zweifel angebracht. Aber auch die schlauen Zeitungen geben fleißig Fakten falsch in den Umlauf – und schreiben voneinander ab. So wird unbeirrt kolportiert, Labbadia sei bei Hamburg UND Leverkusen geflogen – mitschludig im Sinne der Anklage: unsere Stuttgarter. Obwohl er doch vom HSV bei Leverkusen rausgekauft wurde. Völler & Co. wollten den Bruno gerne behalten – hieß es in den Medien im Sommer 2009! Wir wollen einfach nur wie selbstverständlich beim Heimspiel im Stadion mit unseren tünnes Kameraden verweilen – besser noch magnetisch ins Stadion gezogen zu werden. Und ein wenig Eigenantrieb werden wir dann auch entwickeln. Versprochen!

Mensch Labbadia. Lass uns Fußballfreunde werden!

Ich bin trotzdem skeptisch, beeinflusst und sehe seine sportliche Bilanz, die nachweislich hinten raus immer bescheiden war. Fehlt die soziale Kompetenz, kanner nicht mit eigenwilleigen Profis und Vereinsbossen?

Sein alter Arbeitgeber Leverkusen hat ihn jedenfalls mit Lobeshymnen verscherbelt und der Greuther Präsidenten ihn gar verehrt – hlaut Interview in der StZ. Irgendwas muss er also haben. Was? Zumindest verspüre ich ein Kribbeln im Bauch. Es zieht und drückt einen wieder ins Stadion. Es tut sich was: Der Bruno, der hat reichlich Energie und Erfrischungen für die trägen Profis in der Sporttasche. Und ein Konzept? Modernen Fußball? Führungskompetenz?

Wir kennen dich nicht. Mensch Bruno. Zeig uns wer du bist und was du kannst und wir werden ganz schnell Fußballfreunde. Ob für immer, das liegt an dir, ich bin bin da ein paar Spieltage wirklich offen für! Nämlich wenn der Bruno sich nicht als Problembär sondern gewiefter Trapper herausstellt. Der die Problembären vom Hof treibt und die Hemmschuhe aus der Gemütlichkeitsfalle schält, der aus der VfB-Wellness-Oase wieder einen zielstrebigen, authentischen und erfolgreichen Bundesligisten modelliert. Mit starker konzeptioneller sportlicher Führung ist nämlich auch der VfB-Vorstand und -Aufsichtsrat ganz stark! Und so manchem VfB-Profi aus der untersten Preis-Leistungsschublade darf sich Bruno gerne konsequent als Problembär vorstellen. Mit den Pogrebnjaks und Maricas habe ich schon lange ein Problem.

Fantastische Fan-Situation

Ansonsten werfen wir halt schnell wieder Sitzkissen, Stadionblättchen und Schimpfworte –  hauptsächlich Richtung Vorstand, der wiederum dann den Problembär erlegt. Ich muss mir dann keinen Fehler eingestehen. Hatte schließich von Anfang an Zweifel und dem Bruno doch eine echte Chance gegeben! Eine komfortable Fan-Situation: Wir schauen uns das ganz komod an, schließlich haben wir schon genug gelitten!

Diesen fantastischen Winkelzug für den unentdeckten unverstandenen Charakter Bruno L. gestehen wir selbstredend den VfB-Verantwortlichen nicht zu. Die kaufen ja nicht Kai aus der Kiste, sondern haben den Sportkamerad mit „modernsten Personalfindungmethoden“ genau in Zweifelsfällen „Soziale Kompetenz und Führungskompetenz“ abgeklopft. Und wenn der Bruno nicht funzt, dann müssen Staudt und Hundt Haltung zeigen und Verantwortung dafür übernehmen. Führungspersonal ist ja Chefsache. Logisch!

Ich zumidnest freue mich auf die nächsten Spiele, was der VfB auf der Winterresterampe kratzt und wie die Rückrunde anläuft. Die Langweile ist jedenfalls erstmal vertrieben.

Dauerkarten-Kameraden: Wir sehen uns püntklich und vollzählig am Sonntagnachmittag im Stadion. Die Problembären aus Bayern kommen, das wird ein Spaß, ob auch großer Sport vom VfB geboten wird? „Schaun mer mal“!

Klingler
Dauerkartenbesitzer und Bolzwart

 

Liebe tünnes Kameraden und Freude.

Mancher glaubte, weil wir das Örtchen unserer Weihnachtsfestivitäten noch nicht per Einladung bekannt gegeben haben, sei schlicht der Tatsache geschuldet, wir hätten überhaupt keinen dergleichen gefunden. Pustekuchen!  Wir appellierten auch dieses Jahr im Sinne Einsteins an eure Fantasie: „Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!“ Und weiter im Zitatemodus: „Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke Wahrheit, die glaubt eh keiner!“ (Max Frisch). Und was will ich damit sagen!? Weiß der Geier oder weiß er nicht . . . jedenfalls ist der Weihnachtsfeier-Tatort bei tünnes ohnehin nur Mittel zum Zweck, und der heißt FESTE FEIERN – wohin sie auch fallen mögen!

Wir treffen uns zum Plappern bei Blubberwasser um 19.30 Uhr in ROCCO LA TRATTORIA in der Wilhelmstraße 13 – Ecke  Olgastraße.
Ab 20 Uhr wird aufgetischt!

Und wer noch kein Zeichen an den Präsidenten bezüglich seiner Teilnahme übermittelt hat, der . . .

Und wer die Details auch lesen will, muss reinklicken!

 

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